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Photoshop Lightroom: DNG oder RAW

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Die Vielfalt der aktuellen Kameramodelle und auch der Digitalknipsen die ich den letzten Jahren benutzt habe nimmt stets zu. Seit ich meine erste Canon mit RAW Feature (damals die G1 – obwohl es nicht viel gebracht hat) benutze – bin ich der Meinung dass RAW stets JPEG oder TIFF vorzuziehen ist. Es geht schliesslich um das digitale Negativ. Analoge Negative habe ich in der Vergangenheit auch gehütet wie einen Augapfel und war deshalb auch kein grosser Freund von Diapositiven, da mit jeder Vorführung ein “Original” in Mitleidenschaft gezogen wurde.

In diesem Zusammenhang ist die Vorherrschaft verschiedener RAW Formate ohne Standard, von jedem Kamerahersteller ein anderer, durchaus zweifelhaft. Wie hoch ist die Chance dass mein Bildverarbeitungsprogramm von 2013 noch die RAW Daten meiner EOS 300D von 2004 sauber konvertieren kann? Dass die original Konverter-Software vom Hersteller noch auf meinem 16-Core MacBook Pro mit ausklappbarem 21 Zoll-Schirm läuft wage ich zu bezweifeln (Ende der Übertreibung).

Das Beispiel macht aber den Sachverhalt deutlich. Ich versuche alle “Roh-Daten” mit Lightroom (alternativ mit Aperture) zu verwalten und auch entsprechend meines Data-Lifecycle Modells zu sichern und zu archivieren. Die Format-Frage löse ich damit aber immer noch nicht. Falls ich mich doch irgenwann dazu entscheide ins Nikon-Lager zu migrieren ist Lightroom zwar “freundlich” zu mir, aber vielleich erwäge ich ja auch irgendwann in der fernen Zukunft einen Wechsel zurück zu Aperture oder etwas anderem (spätestens wenn Adobe von Microsoft übernommen wird.)

Also: Wie löse ich mein Problemchen – Ich möchte meine digitalen Negative in einem universell lesbaren Format, mit der Erhaltung der vollen Bildinformationen incl. der aufgezeichneten Verarbeitungstiefe und aller Metadaten vorliegen haben.

Im Moment gibt es eigentlich keine andere Alternative als das DNG-Format von Adobe einzusetzen. Zwar bastelt auch die OpenRaw-Gruppe an einem Format dass meinen Anforderungen genügen kann – aber es ist im Moment nicht wirklich ein Fortrschritt oder eine Marktdurchdringung festzustellen.

Adobe legt die Format-Parameter offen und bietet sie auch den Herstellern zur Lizenz und Nutzung an, diese finden allerdings immer Gründe eigene Formate zu entwickeln.

Ein Wechsel auf das DNG Format hat ausserdem den Vorteil, dass beim Erscheinen neuer Kameras (wie jüngst der EOS 5D Mark II) die Formatkompbilität beim Nachbearbeiten mit den Standardtools Photoshop und Lightroom ohne die Notwendigkeit einer Neuanschaffung / eines Upgrades in die neueste Version gegeben ist. DNG wird auch von Aperture Kameraneutral anständig verarbeitet, auch falls die neue Raw-Unterstützung eines bestimmten Modells noch nicht verfügbar ist.

Ein weiterer Vorteil des DNG Formats ist eine ungefähr 10%ige Platzersparnis gegenüber den Canon Raw Formaten (Nikon und andere kenn ich leider nicht so gut). D.h. 10% mehr Fotos auf den Platten und damit auch ein kleiner Kostenvorteil.

Also werde ich (nach einigem Zögern, ich geh nicht gerne an die Originale) Zug um Zug konvertieren. DNG ist eben das neue RAW! Für 2009 wird die Konvertierung in den Workflow fest eingebaut – Die alten Sachen konvertiere ich “on the fly”.

Wie geht das ganze: Relativ einfach in Lightroom die im Katalog ausgewählten Fotos mit dem Befehl “Bibliothek -> Nach DNG konvertieren…” zum Konvertierdialog überführen:

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Dann die Einstellung für die Konvertierung vornehmen. Ich wage es die Originale nach der Konvertierung gleich löschen zu lassen – dies muss jeder mit seinem Gewissen entscheiden ;-)

Bei der Konvertierung wird nach der Konvertierungsmethode gefragt. Eine zuverlässige Konvertierung für die Zukunft führt zwangsläufig zur linearen Konvertierung, sonst muss die Kameraspezifische Information dem DNG Konvertierer vorliegen und ein Vorteil des DNG Formats ist damit zunichte gemacht.

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Schön ist es auch dass das DNG Format mehrere Möglichkeiten für Metadaten bereithält als die RAW Formate der Kamerahersteller. Man kann sich also die XMP-Files mit der Metadatenbeschreibung sparen, das diese in DNG-Format (ähnlich wie bei EXIF im JPEG Format) enthalten sind.

Alles weitere bleibt dann wie´s ist und man kann zunächst keinen Unterschied feststellen. Der kommt dann aber spätestens mit der nächsten Softwareumstellung oder ähnlichem.



Digitial Workflow: Information Lifecycle Managemement für Fotos


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Das Speichern digitaler Daten wird immer wichtiger, auch im privaten und semi-professionellen Bereich. Durch Online-Rechnungen und die Abwicklung einer Vielzahl privater Prozesse durch Email oder das WWW nimmt das Abspeichern, Sortieren und Archivieren dieser Daten eine zentrale Rolle in der persönlichen Organisation ein. Vor allem digitale Mediendaten stellen uns vor eine weitere Herausforderung. Beim reinen Abspeichern von Email- und PDFs kann man mit Datenduplikaten auf einem USB Stick oder dem regelmässigen Brennen von DVDs oder CD-Rs die meisten privaten Daten zunehmend sicher aufbewahren. Mediendaten, vor allem Videos und Fotos, sprengen durch die hohen Datenvolumina relativ schnell jede normal im Haushalt vorhandene klassische Backup-Lösung.

Im Professionellen Bereich versteht man unter dem Ausdruck “Information Lifecycle Management” die Prozesse und Werkzeuge die sich von der Aufnahme (Entstehung, Capture) über den Workflow (die Verarbeitung) die Ausgabe (Output Management) bis hin zur Archivierung beschäftigen. Das gleiche Prinzip gilt ebenfalls für unsere (als Fotografen) wichtigsten Assets: Digitale Fotos.

Im Prinzip brauchen wir also eine „ILM-Strategie“ für Fotos. Ich werde versuchen jeden Arbeitschritt mit einigen Erfahrungen und Empfehlungen zu ergänzen. Zusätzlich in Anlehnung an die Blogroll von raju auf photoappar.at beschreibe ich auch mein eigenes Setup und den Workflow.

Capture

Über das eigentliche Aufnehmen muss man wohl in diesem Zusammenhang am wenigsten sagen. Die Aufnahme unserer „Babies“ mit Digicam oder DSLR ist ein eigenes Thema für sich und füllt wahrscheinlich neben diesem Blog weitere 1.352.353 Blogs. Wichtig für die spätere Verarbeitung sollte aber folgendes sein:

  • Uhrzeit und Datum zur Generierung von Metadaten sollten genau eingestellt sein. Entweder auf eine Referenzzeit oder auf die Lokale Zeitzone (Man muss nur wissen was man macht)
  • Dateiformat sollte RAW sein – alles andere ist bereits bearbeitet und datenreduziert. TIFF (manche Kameras machen das noch) ist zu langsam und speicherfressend.
  • Denkt bitte auch an den Farbraum den Ihr an der Kamera einstellen könnt. Die Empfehlung ist Adobe RGB 1998 oder besser (sprich moderner) sRGB ist für eine langfristige Archivierung nicht geeignet.

Der zweiter Teil von Capture bezieht sich auf das Übertragen der Rohdaten (RAW ) auf die eigene IT Infrastruktur. Hier sollte folgendes beachtet werden:

  • Übertragen der Daten am besten durch einen schnellen USB2 oder Firewire Card-Reader.
  • Hilfreich sind Programme wie Adobe Photoshop Lightroom 2 oder Aperture 2. Beide haben eine sehr umfangreiche Importfunktion die bereits eine Anreicherung von Metadaten im Importprozess vornimmt. Das spart immens Arbeit und ist bei grossen Datenmengen eigentlich obligatorisch.

Innerhalb des Importprozesses empfehle ich folgende Vorgehensweise:

  • Klare Nomenklatur. Ich verwende in der Regel den Originalnamen (wie er von der Kamera generiert wird) und ergänze den Ort oder das Event der Aufnahme plus ein generiertes Datum. Bsp.: IMG_2424_San Francisco_020407.IMG. Dies ist zwar nicht unbedingt notwendig aber im Notfall (Ausfall der Bilddatenbank) findet man eben die Sachen dann doch etwas schneller. Im Prinzip bräuchte man auch den Originalfilenamen nicht, eigene Zählweisen sind ebenfalls durchaus sinnvoll.
  • Ordnerstrukturen: Das ganze wird bei mir in Lightroom importiert und in eine Ordnerstruktur nach dem Muster Jahr/Monat/Tag einsortiert. Der Hintergrund ist relativ einfach: Man findet die Sachen auch manuell wieder und man kann auch ganze Monate / Jahre auf eigenen Platten oder Medien auslagern – ohne die Hilfe einer Bilddatenbank in Anspruch zu nehmen. (Alles für den Notfall). Ausserdem entspricht auch die Verlagerung älterer Daten dem Prinzip des ILM (Information Lifecycle Management). Sprich: das Jahr 2008 ist momentan auf meiner schnellsten Platte und wandert nächstes Jahr auf ein Netzwerk Raid, dann vielleicht auf ein Magnetband oder eine DVD… Das Konzept hat zwar eine Kosten-Begründung die durch die zunehmend verfallenden HW Preise für Festplatten nicht mehr gültig ist. Das Prinzip wird aber immer gelten, vor allem wenn man Teile seines Datenstamms gerne mobil wie ich auf dem Notebook spazieren trägt, da kann ich mir keine 400GB Bilderdaten leisten.
  • Eine Frage die ich mir zunehmend stelle ist, ob ich in Zukunft die RAW Daten in ein offenes RAW Format (wie z.B: Adobe DNG oder OpenRAW) konvertieren soll. Schon heute kann das ein oder andere Programm die RAW Daten meiner ersten Digicam (Canon Powershot G1) nicht mehr lesen. Ich erwarte das zwar nicht übermorgen, aber man weiss ja nie und ich bin (bildlich gesprochen) auch froh wenn ich die alten Negative meiner Eltern heute noch bearbeiten bzw. printen lassen kann. Mein Tip: Einfach mal darüber nachdenken, auch wenn die Konvertierung meines Bestandes sicher einige Jahre Rechenzeit fordern wird. Man sollte auch überlegen ob man die Metadaten in sgnt. XMP Dateien schreibt. Hintergrund ist ähnlich: Die Metadaten verwalten kann nur die eingesetzte Software. Bei Migration oder ähnlichem sollte ich auf Standardformate ausweichen – diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von zukünftigen Lösungsansätzen unterstützt.
  • Beim Import kann man dann noch weitere Metadaten hinzufügen oder korrigieren. Denkt an Copyright Hinweise, erste Verschlagwortung, Zeitzonenkorrektur usw.

Soviel zum Thema Capture. Jetzt sollten sich die Digitalten Daten in einem Bildverwaltungstool befinden (Nochmal die Empfehlungen mit denen ich gearbeitet habe:

  • Profi Liga: Apple Aperture 2 und Adobe Photoshop Lightroom 2. Beide ca. 200-300 Euro schwer und in den vorliegenen Versionen auch stark im Bereich Nachverarbeitung der RAW Daten. Für die Reine Verwaltung hat Aperture die Nase vorn, die Integration mit Adobe Photoshop CS3 ist allerdings bei Lightroom besser gelungen. Beide uneingeschränkt zu empfehlen.
  • Semi-Profi: Bei Microsoft Expression Media bin ich mir nicht sicher – das Tool hat wahrscheinlich die beste Verwaltungsfunktion, allerdings gelingt die Nachbearbeitung ala Aperture oder Lightroom eben nicht. Für grosse Datenbestände die nicht nur Fotos umfassen wahrscheinlich die beste Wahl.
  • Als Alternative auf dem PC habe ich lange iMatch benutzt. Würde ich heute wahrscheinlich nicht mehr machen, da sich der Markt entwickelt hat. Und die 200 Euro für Aperture, Lightroom und Co. konnte man früher super schnell für Filme und Entwicklung ausgeben…
  • Eine weitere Alternative die ich noch nicht ausprobiert habe ist BlueMarine, eine offene RAW-Workflow Lösung. Vielleich in einem späteren Artikel mehr.

Digitaler Workflow (Bearbeiten)

Nach der Erfassung folgt die Bearbeitung. Bildbearbeitung wird sicher noch irgendwo anders erklärt ;-) deshalb nur soweit:

Nach dem Import sollte die erste Sichtung und Klassifizierung der Daten (sprich Fotos) erfolgen. Ich gehe folgendermaßen vor:

  • Grobe Verschlagwortung. Alle Fotos mit ähnlichen Motiven werden von mir mit den Hauptschlagworten versehen: Beschreibung des Hauptmotivs, Namen von abgebildeten Personen, geografische Spezifizierung (Land, Stadt, Ort, Sehenswürdigkeit), dominante Farben oder Situationsbeschreibung (Sonnenuntergang, Pressekonferenz…). Das geht mit einiger Übung relativ schnell und wenn man es gleich nach dem Import macht, zahlt sich die Verschlagwortung bei der nächsten Suche richtig aus. Ich habe mich dabei beobachtet erst ein bestimmtes gelungenes Bild zu bearbeiten. Wenn das passiert macht die Verschlagwortung danach überhaupt keinen Spaß mehr und ich empfehle es aus motivatorischen Gründen zur Pflichtübung zu machen.
  • Erstes Sortieren: Die Bildung von „Stacks“ oder Stapeln bei gleichartigen Motiven oder Serien ist der erste Schritt. Die Datenmenge reduziert sich erheblich. Wenn man dann bereits den „best shot“ pro Stapel identifiziert hat und an den Anfang des Stapels legt hat man gleich einen perfekten Überblick und kann die Fotos auch bewerten (Sterneschema oder ähnliches). Bei diesem Schritt sollte man auch technische Fehler aussortieren bzw. für immer Löschen.

Erst nach diesen Schritten erfolgt die individuelle Bearbeitung der Bilder mit der Verwaltungssoftware oder klassischen Bildbearbeitern.

Archivierung

Genau jetzt sollte das erste Backup erfolgen. Die zum Import zugehörigen Speicherkarten solltet Ihr auch erst dann löschen, wenn das erste Backup gemacht ist – denn: „der Teufel ist ein Eichörnchen!“

Backup heisst für mich eine Replikation der Daten und der Datenbank! Auf eine parallele Festplatte. Am besten sollte diese über ein Netzwerk in einem anderen Raum oder noch weiter räumlich getrennt sein.

Ich benutze folgendes Setup: Meinen Arbeits-Katalog und meine Arbeits-Daten habe ich auf meinem MacBook Pro und auf einer externen 750GB Firewire Platte (Beliebig auch USB). Da ich mit Lightroom 2 verschiedene physikalische Lokationen (sprich Laufwerke) verwalten kann, habe ich den aktuellen Datenstamm auf dem Notebook und die Daten der letzten 12 Monate auf der externen Harddisk. Das ganze Spiegele ich mehrmals die Woche (durch einen Cron job) mit rsync oder komfortabel mit arRsync, einem Cocoa Frontend für die in Mac OS X und anderen Unix-Derivaten eingebaute Sync-Engine rsync. Ziel der Spiegelung ist bei mir im Moment ein Raid der Firma Raidsonic (Raidsonic Icy Box IB-NAS4220-B Raid). Das Raid Gehäuse ist günstig zu haben, läuft auf Linux, lässt sich einfach erweitern und funktioniert am besten OHNE Platten von Samsung. Bei mir sehr zuverlässig und empfehlenswert. Die Geschwindigkeit ist nicht die schnellste, muss es aber für den Zweck nicht sein. Andere Raid Lösungen
Lösungen die auch entsprechende Geschwindigkeitspotentiale vorhalten sind deutlich kostspieliger. In dem Raid habe ich 2x 1TB Platten gespiegelt für Backupzwecke.

Prinzipiell sollte damit die Datenarchivierung sichergestellt sein. Einmal im Jahr brenne ich den Inhalt des Raids auf einen Haufen DVDs (Hat das letzte mal ein ganzes Wochenende gekostet). Hier hoffe ich auf bessere Lösungen mit Blueray oder neuen Alternativen. U.u. macht es ja Sinn das ganze wie in der letzten CT beschrieben auf günstige Externe Festplatten zu duplizieren und diese irgendwo anderes einzuschliessen. Einen echten GAU, wie Feuer oder ähnliches kann ich dann zwar auch nicht ausschliessen, allerdings sollte man zumindest etwas optimistisch sein. Je nachdem wie stark mein Lebensunterhalt von diesem Archiv abhängt sollte man noch weitere Backups platzieren.

Output

Zum Information Lifecycle Management gehört auch das Thema Output. Für unsere Fotos gibt es hier diverse Möglichkeiten wie Print, Web, Präsentations-CDs, Publishing… Gehört aber auch nicht in diesen Beitrag, soll aber zur Vollständigkeit erwähnt sein.

Ausblick

Neben der technischen Verbesserung des Datenhandlings über z.B. einen Drobo (die Jungs von Bits und so haben sich gerade beinahe vollständig eingedeckt), denke ich darüber nach als ultimative Archivlösung mein Raid auf eine Cloud Lösung im Internet zu replizieren. Es handelt sich ja dabei „nur“ um Mediendaten und deren Katalogisierung, so dass ich das Thema „Privacy“ als akzeptabel einstufe. Eignen für einen solchen Service sollte sich S3 von Amazon, mit dem ich bereits sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Clients gibt es für jede Plattform und die Performance und Sicherheit scheint gewährleistet zu sein. Allerdings sind hier monatliche Kosten und Kosten für den Datentransfer zu berücksichtigen.

Habe ich was vergessen?