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Neue Edelkompacte von Ricoh GR Digital III

Ricoh hat heute den Nachfolger des Edel-Kompakt-Modells Ricoh GR Digital II vorgestellt.

Die Kamera kommt mit einem 10 Megapixel Sensor, einem neuen lichtstarken 1.9/28 mm Objektiv und einem 3 Zoll Display mit mehr als 900.000 Bildpunkten. Die Ricoh Kamera ist eine der wenigen Kompaktkameras die ein eigenes RAW Format neben der üblichen JPEG Option für die qualitative Weiterbearbeitung der Bilder anbietet. Ein neuer Prozessor für die Bildverarbeitung macht Bilderserien bis zu 5 RAW Fotos möglich.

Ausserdem bietet Ricoh ebenfalls ein Firmwareupdate für die Ricoh GR Digital 2 Digitalkamera (10 Megapixel, 2,7″ Display), den Vorgänger des eben vorgestellten Modells an. Einige Bedienfunktionen des bestehenden Modells wurden verbessert. Meiner Meinung nach ist es Ricoh hoch anzuerkennen, dass Verbesserung eines neuen Modells auch in die Firmware der bestehenden Kamera einfliesst.

Mehr unter www.ricoh.com.



Schwarz-Weiss (B&W) Konvertierung – Howto und Überblick

Beim Lesen des sehr interssanten Blogs Journal of a Photographer von Martin Fuchs bin ich wieder mal auf die Problematik der SW-Konvertierung von Digitalfotos gestossen. Mir ging es vor allem darum, die Standard-Methoden mit aufwändigeren Vorgehensweisen zu verglieichen. Daher habe ich verschiedene Photoshop Methoden mit den in Apple Aperture eingebauten SW-Konvertierungen verglichen. Das Originalbild habe ich vor einiger Zeit in Taiwan aufgenommen. Da es sehr Reportage-Lastig vom Motiv her ist, sollte es den Anforderungen einer allgemeinen SW-Konvertierung genügen. Hier zunächst einmal das Original-Foto aus Aperture, leicht bearbeitet.

SW-Konvertierung Ausgangsbild

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Sensorreinigung bei Spiegelreflex-Digitalkameras

Wie viele Digitalfotografen habe ich nach ca. 3000 Auslösungen an meiner Canon EOS 20D die ersten Staubkörner auf dem Kamerasensor entdeckt. Die Störungen wurden immer stärker und letzte Woche entschied ich mich dazu das Thema Sensorreinigung anzugehen.

Erste Versuche

Die ersten Versuche machte ich mit einer “Do-it-yourself” Methode. Ich besorgte mir eine verpackte Spritze um den Staub jeweils gezielt an der Stelle wegzupusten an der sich der Punkt abzeichnete. Das Ergebnis war mühsam und leider nicht befriedigend. Einige bekam ich weg, aber während der Reinigungszeit haben sich neue Staubpartikel auf dem Sensor festgesetzt.

Dann nahm ich ein orignalverpacktes Antistatik-Tuch zur Hilfe um besonders hartnäckige Staubkörner wegzubekommen. Dies funktionierte, allerdings kann man mit diesen Tüchern nicht genau genug arbeiten.

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