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Finding: Matt Preston´s ultimative Anleitung zur Fotografie

Matt Preston veröffentlicht auf seinem Blog eine Sammlung sehr guter Tutorials und Anleitungen zum Thema Fotografie.

Neben der Fototechnik, Equipment geht er auch auf den kreativen Teil, die Geschäftstätigkeit und die Nachbearbeitung ein.

Sollte man sich auf jeden Fall bookmarken.



Schwarz-Weiss (B&W) Konvertierung – Howto und Überblick

Beim Lesen des sehr interssanten Blogs Journal of a Photographer von Martin Fuchs bin ich wieder mal auf die Problematik der SW-Konvertierung von Digitalfotos gestossen. Mir ging es vor allem darum, die Standard-Methoden mit aufwändigeren Vorgehensweisen zu verglieichen. Daher habe ich verschiedene Photoshop Methoden mit den in Apple Aperture eingebauten SW-Konvertierungen verglichen. Das Originalbild habe ich vor einiger Zeit in Taiwan aufgenommen. Da es sehr Reportage-Lastig vom Motiv her ist, sollte es den Anforderungen einer allgemeinen SW-Konvertierung genügen. Hier zunächst einmal das Original-Foto aus Aperture, leicht bearbeitet.

SW-Konvertierung Ausgangsbild

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Hilfe für Portraitfotografen: Modell Posen Download

Oft fehlt es dem gelegentlichen Portraitfotografen an Erfahrung bez. möglicher Posen. Ich kenne die Situation in denen man vor allem weniger professionellem Modellen wie der Familie oder Freunden oft ein “probieren wir mal den Arm weiter oben, schau mal nach links…” entgegenbringt.

Eine gute und hilfreiche Idee hatten die Kollegen von Photocrack. Hier gibt es eine Software für Windows, die über 200 Posen beschreibt und für Studio- und Location die notwendigen Inputs für eine gute Session mitbringt. Es handelt sich um eine Flash-Applikation (die die Kollegen vielleicht auch auf den Mac umsetzen, dann müsste ich mein Parallels nicht bemühen…).

Model Pose 1.1 pro

Den freien Download gibt es hier. (Model Pose 1.1 pro)

Gefunden bei: Digital Photography Journal



Wie mache ich perfekte Gruppenaufnahmen ohne “Blinzeln”

Jeder von uns kommt hin und wieder in die Verlegenheit auf privaten und öffentlichen Veranstaltungen Gruppen fotografieren zu müssen. Immer wieder möchte man gerne eine Erinnerung mit nach Hause nehmen auf der alle Anwesenden und Beitragenden zu erkennen sind (natürlich immer ohne den armen Fotografen).

Ein Hauptproblem dabei ist stets, dass bei einer gewissen Gruppengrösse immer einer blinzelt oder sein Gesicht ungünstig verzieht. Bei kleinen Gruppen kann man dies noch im Sucher kontrollieren, bei Gruppen über 8 Personen wird es eher ein Glücksspiel. Der CSIRO Wissenschaftler Dr. Piers Barnes hat eine Erklärung und eine Anleitung wie man diesen Effekt auf ein Minimum reduziert. Er hat ein Modell errechnet in dem er zumindest die Zeit, die ein Blinzeln verursacht in eine Wahrscheinlichkeitsfunktion gegenüber der Anzahl der zu fotografierenden Personen in ein Verhältnis setzt.

Daraus leitet er eine Faustregel ab: Bei Gruppen unter 20 solle man einfach die Anzahl der Personen durch 3 (bei guten Lichtverhältnissen) oder durch 2 (bei schlechten Lichtverhältnissen) teilen. Heraus kommt die Anzahl der Aufnahmen die man machen sollte um ein Foto ohne Blinzeln zu machen.

Interessant und glaubwürdig ist die Herleitung und der Artikel auf Velocity.

Gefunden bei: Digital Photography Journal